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Von der Glühlampe
Beleuchtung hat von Beginn an für Elektro VENN eine herausragende Bedeutung. So trägt das Unternehmen 1929 dazu bei, die privaten Haushalte mit elektrischem Licht auszustatten. In den Ladengeschäften von Elektro VENN sind Lampen und Leuchten lange Zeit „der Renner”.

über Beleuchtungstechnik
Heute gibt es zwar kein Ladenlokal mehr; dafür ist das komplette Unternehmensgebäude von Elektro VENN als Ausstellung u. a. auch für Beleuchtungstechnik konzipiert. Von Raum zu Raum wechseln die Beleuchtungskörper von Arbeitsleuchten für direktes und indirektes Licht, über Einbauleuchten, Energiesparleuchten, Spiegelraster bis hin zu Down-Lights. Über den Europäischen Installationsbus EIB werden Präsenzschaltungen und unterschiedliche Lichtszenen gesteuert. Auch bei Nacht erstrahlt das Unternehmen im rechten Licht.

bis zur Illumination von Industrieanlagen
Zu den interessantesten Referenzprojekten zählt die Illumination des Landschaftsparks Nord, des stillgelegten Hüttenwerks Meiderich. Ein Computer, 400 Lampen, 40 Kilometer Kabel, 126 einzeln über Computer ansteuerbare Schaltkreise und drei Unterverteilungsstationen steuern das gigantische Lichtspektakel, das der Künstler Jonathan Park aus London entwarf. Zu den bekanntesten Illuminationsprojekten von Elektro VENN innerhalb der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet gehören u. a. die Zeche Zollverein in Essen, der Gasometer in Oberhausen sowie verschiedene Fördertürme. Als besondere Lichtobjekte gelten auch ein Bürogebäude in der Rüttenscheider Straße in Essen und das Beyeler Museum in Basel.


Objekt Mennekes

Beleuchtung des Treppenhauses realisiert durch LED-Technik mit Farbwechsel:


Hier können Sie sich ein Video des Farbwechsels anschauen.